Und mittendrin:
Der 5. Altmärkische Ökumenische Kirchentag in Salzwedel
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Das Zeichen des Altmärkischen Kirchentages: Ein Kreuz in den Farben des Regenbogens |
Lübeck, Hamburg, Bremen, Salzwedel und Stendal: Sie alle sind Hansestädte – vier von über hundert. Schmucke Bürgerhäuser findet man hier, eine lange Handelstradition, weltläufige Hanseaten… Und weiter? … Die großen, zumeist gotischen Backsteinkirchen natürlich auch! St. Nikolai, St. Petri und St. Marien sind allzu häufig ihre Namen. Hansestädte ohne ihre Kirchen – da fehlt doch was! Daher wollten und sollten die Kirchen beim 28. Internationalen Hansetag in Salzwedel (5. bis 8. Juni 2008) auf jeden Fall dabei sein.
| So kam es zu einem Novum in der Geschichte der Hansetage, zu einem in den Hansetag eingebetteten Kirchentag, nämlich dem 5. Altmärkischen Ökumenischen Kirchentag. Dieser machte mit einer großen Eröffnungsveranstaltung, mit einem „Markt der Möglichkeiten“, vielen geistlichen und musikalischen Veranstaltungen, einer liebevoll gestalteten Bibelausstellung sowie einem festlichen ökumenischen Gottesdienst am Sonntagvormittag von sich reden. Die wohl am weitesten gereisten Kirchentagsbesucher kamen aus Tansania. Sie gehörten einer Besuchsdelegation aus der tansanischen Partnerdiözese der Propstei Altmark an. |
Link zu den Bildern vom Altmärkischen Kirchentag
www.altmaerkischer-kirchentag.de
(Homepage des 5. Altmärkischen Ökumenischen Kirchentages)

