Kirchweihfest an der Stendaler Marienkirche:
"Was funkelt denn da?"
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| "Was funkelt denn da?" - Das neue Zifferblatt der Turmuhr an der Stendaler Marienkirche. |
„Was funkelt denn da so hoch oben über Stendal?“ – So mochten viele Menschen bei sich denken, die in den Tagen vor dem 24. August über die südliche Breite Straße in Richtung Marienkirche schlenderten. Die Antwort: Es ist das neue kobaltblaue Zifferblatt mit seinen vergoldeten Ziffern und Uhrzeigern am Marienkirchturm. Bis zum 24. August um 13 Uhr zeigte es ganztägig „1 Uhr“. Dann aber, kurz nachdem Bärbel Hornemann ihre Einweihungsrede beendet hatte, setzten sich die großen Zeiger der Turmuhr in Gang. Sektgläser wurden aneinander gestoßen, und die Einweihungsfreude war groß!
Bärbel Hornemann ist die Vorsitzende des Fördervereins „Glocken St. Marien Stendal e.V.“, der sich seit 1996 für den baulichen Erhalt der Stendaler Marienkirche engagiert. Zunächst standen die Glocken der Rats- und Bürgerkirche im Focus des hochaktiven Fördervereins. Mittlerweile haben die über 50 Vereinsmitglieder ihre Hilfsaktionen aber auf den gesamten Sakralbau ausgeweitet. Unter anderem haben sie sich die Erneuerung der vier Turmuhren-Zifferblätter auf ihre Fahne geschrieben.
Die Zifferblatt-Einweihung fiel mit dem diesjährigen Kirchweihfest an der Marienkirche zusammen. Dieses wurde durch einen festlichen Gottesdienst eröffnet, in dem Bischof Axel Noack aus Magdeburg die Predigt hielt. Es schloss sich eine Podiumsdiskussion zum Thema „Bürgerschaftliches Engagement“ an. Mit Essen und Trinken sowie Führungen durch die Marienkirche und auf die Türme klang der festliche Tag aus.
| Spendenkonto Nummer 301 0016 580 Bankleitzahl 810 505 55 Kreissparkasse Stendal |
Weitere Informationen finden Sie hier: www.glockenverein.de |

