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| Superintendent Michael Kleemann sagt Danke. |
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| 450 Ehrenamtliche |
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| Lothar Kose mit Gitarrist |
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Der Kirchenkreis sagt DANKE
Superintendent Michael Kleemann bedankt sich mit einem Empfang bei den Ehrenamtlichen
Aus den fünf Regionen des Kirchenkreises Stendal strömten die Ehrenamtlichen am vergangenen Freitag nach Stendal. Rund 450 Christen folgten der Einladung zum Empfang in den Festsaal des „Schwarzen Adlers“. Sie alle engagieren sich in den Kirchengemeinden der Regionen Seehausen-Arendsee, Osterburg-Werben, Bismark, Stendal und Tangermünde-Jerichow.
„Das Ende des Kirchenjahres ist ein guter Anlass, um Danke zu sagen für das ehrenamtliche Engagement“, so Michael Kleemann. Eine Gemeinde ohne ehrenamtliche Mitarbeiter ist nicht vorstellbar. Menschen, die sich mit Herz und Hand in den Kirchengemeinden einbringen, gestalten das Leben vor Ort und stellen Zeit und Kraft zur Verfügung. Die Bandbreite des Engagements ist enorm. So saßen Menschen gemeinsam an einem Tisch, die sich mit ihren Begabungen in vielen unterschiedlichen Bereichen einbringen. Sie arbeiten im Kindergottesdienstteam mit, besuchen Geburtstagskinder, singen im Chor, bringen ihren Sachverstand bei Baufragen ein, gestalten Gemeindebriefe, pflegen die Internetseite oder arbeiten im Gemeindekirchenrat mit und vieles, vieles mehr. Mit dem Ehrenamt übernehmen sie freiwillig eine große Verantwortung für die Gemeinde und tragen Unschätzbares dazu bei, dass die Gemeinde ein lebendiger Ort zum Wohlfühlen ist. Für diese Mitarbeit und Initiative bedankte sich Superintendent Michael Kleemann stellvertretend für den Kirchenkreis. Dieser Abend sollte den Ehrenamtlichen zeigen, dass ihre Arbeit anerkannt wird und große Achtung herrscht, vor dem, was in den einzelnen Gemeinden geleistet wird.
Nach einem gemeinsamen Abendessen trat Lothar Kosse mit seiner Band auf und rockte den Festsaal. Der Gitarrist und Sänger Lothar Kosse war nicht das erste Mal in Stendal und freute sich, vor so vielen Ehrenamtlichen aufzutreten. Kosse stammt aus Köln und prägt mit seinen Liedern schon viele Jahre die christliche Musikkultur.
Neben dem Konzert bot der Abend auch eine gute Möglichkeit, um miteinander ins Gespräch zu kommen und Bekannte aus benachbarten Pfarrbereichen wiederzutreffen. (dls)




