Ein gallisches Dorf namens Kamern
KKinderfreizeit der Evangelischen Jugend des Elb-Havel-Winkels

Nein - Kamern ist natürlich kein gallisches Dorf, sondern im Herzen des Elb-Havel-Winkels recht idyllisch am Kamernschen See gelegen. In der ersten Sommerferienwoche war es aber doch ein gallisches Dorf - ein solches gallisches Dorf, wie man es von Asterix und Obelix her kennt. Möglich machte diese sonderbare Verwandlung ein Spitzenteam, bestehend aus dem Gemeindepädagogen Andreas Gierke und ungefähr 30 Teamern aus verschiedenen Jungen Gemeinden. Gemeinsam sorgten sie dafür, das ungefähr 60 Kinder aus den Dörfern des Elb-Havel-Winkels eine unvergessliche Kinderfreizeit erleben konnten. Das Thema lautete (Wie könnte es anders sein?) "Asterix und Obelix", und alle, die sich zu dem Zeltlager am Kamernschen See eingefunden hatten, waren Bewohner eines gallischen Dorfes. In einem Dorf begegnet man allen möglichen Fragen des Zusammenlebens - und so lauteten die Tagesthemen, mit denen sich die Teilnehmer auseinandersetzten zum Beispiel "gleiches Recht für alle", "die Wahrheit sagen" oder "Streiten und sich auch wieder versöhnen". Unendlichen Spaß machten auch das Geländespiel, die Schlammschlacht, die Nachtwanderung, das T-Shirt-Batiken, das Behauen von Gasbetonsteinen und, und, und... (re)
