Cobbel-Grieben:
Pfarrer Peter Gümbel sagt 'Danke' und verabschiedet sich
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| Der Verkehrskegel erinnert Peter Gümbel an einen Ausflug nach London | |
Am Sonntag wurde in der Griebener Kirche der Abschiedsgottesdienst für Pfarrer Peter Gümbel gefeiert. Nach elf Jahren verlässt er den Kirchenkreis Stendal. 1999 ist Peter Gümbel mit seiner Familie nach Cobbel gezogen. Praktikum, Vikariat und Entsendungsdienst hat er im Pfarrbereich Cobbel-Grieben absolviert. Für diese Zeit bedankte er sich am Sonntag in seiner Predigt. Dies tat er mit verschiedenen Symbolen, die er während seines Dienstes geschenkt bekam und die ihn an bestimmte Ereignisse erinnerten.
Während seiner Zeit im Pfarrbereich Cobbel-Grieben hat er gemeinsam mit seiner Frau Hiltrud den Posaunenchor aufgebaut. Im vergangenen Jahr feierte dieser nun schon sein zehnjähriges Bestehen. Neben ihrem Engagement für den Posaunenchor leitete Hiltrud Gümbel den Kirchenchor. So ließen es sich die Bläser und Sänger auch nicht nehmen, am Sonntag dabei zu sein, den Gottesdienst musikalisch zu begleiten und sich herzlich bei dem Ehepaar Gümbel zu bedanken. Aber es ging nicht nur um das Thema Verabschiedung. Es wurden auch neue Gemeindeglieder begrüßt. Peter Gümbel taufte Bettina Genthe, Sabine Schubert-Genthe und Stephanie Holzvoigt aus Bertingen, und hieß sie herzlich willkommen in der Gemeinde.
Vertreter aus allen Gemeinden des Pfarrbereiches bedankten sich ganz persönlich bei Familie Gümbel. Mit Berichten aus dem Gemeindeleben zeigten Sie den Gottesdienstbesuchern, wie bunt und vielfältig das Leben und Arbeiten im Pfarrbereich Cobbel-Grieben ist. Superintendent Michael Kleemann würdigte den Dienst von Pfarrer Peter Gümbel im Pfarrbereich Cobbel-Grieben und sein großes Engagement im Kirchenkreis Stendal. Gümbel war von 2004-2009 stellvertretener Superintendent und seit 2009 Vorsitzender des Visitationsauschusses. Viele Impulse für die Öffentlichkeitsarbeit des Kirchenkreises und auch für das Entstehen unserer Kirchenkreis-Homepage gab er als Mitglied der Arbeitsgruppe "Öffentlichkeitsarbeit".
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| Der Kirchenchor des Pfarrbereiches Cobbel-Grieben |
Auch in der regionalen Zusammenarbeit wird Peter Gümbel eine große Lücke hinterlassen. Denn jedes Jahr hat er ein Theaterstück für den Himmelfahrtsgottesdienst in Weißewarte geschrieben und die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Region auf die Bretter, die die Welt bedeuten, geholt. Michael Kleemann wünschte ihm und seiner Familie alles Gute für den Neuanfang in Burg und segnete Hiltrud und Peter Gümbel mit ihren Kindern Magdalena, Charlotte, Antonius und Josephine. Mitte August 2010 wechselt Pfarrer Peter Gümbel nach Burg in den Kirchenkreis Elbe-Fläming. (dls)
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| Viele persönliche Worte des Dankes |



