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Das war der 8. Altmärkische Ökumenische Kirchentag in Werben

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Das war der 8. Altmärkische Ökumenische Kirchentag im schönen Werben: Ein großes, stimmungsvolles, ökumenisches Zusammenkommen der Christinnen und Christen aus der Altmark, wunderbare Gottesdienste, Musicalprojekt und viel andere tolle Musik, Kreativität pur auf der Kinder- und Jugendwiese hinter der Johanniskirche, Mr. Joy, Sommer und Sonne, hart am Puls der Zeit mit prominent besetzter Podiumsdiskussion auf dem Deich (Landwirtschaftsminister Herrmann Onko Aikens, Landrat Carsten Wulfänger, Umweltschutzvorreiter Ernst-Paul Dörfler sowie die Pöpste Siegfried Kasparick, Wittenberg, und Christoph Hackbeil, Stendal), Glücksvortrag von Dr. Margrit Vogler, Bibelarbeit mit Friedrich Schorlemmer und noch Vieles mehr. Ein großes Dankeschön dem Organisationsteam und allen weiteren Mitwirkenden - Danke auch, Gott, für diesen wunderbaren Kirchentag!

www.altmaerkischer-kirchentag.de

Nach uns die Sintflut!

Letzte Aufführung auf dem 8. Altmärkischen Ökumenischen Kirchentag in Werben

Nach uns die Sintflut!

Arbeitsreiche und erfüllte Probentage im Tagungszentrum Hirschluch konnten mit einem kompletten Durchlauf des Musicals gekrönt werden. Einer gelungenen Premiere vor nicht ganz ausverkauftem Haus in der Sporthalle Beetzendorf folgten zwei begeistert aufgenommene Aufführungen in der Mehrzweckhalle Bismark und erstmalig im Kulturhaus Tangerhütte. Am 24. Mai zog der ganze Musicaltross in die Klosterkirche Arendsee, die bis auf den letzten Platz, wie sonst nur zu Weihnachten, gefüllt war. Selbst jahrelange Kenner und Kritiker des Musicalprojektes riss es begeistert von den Plätzen. Die letzte Chance, diese wunderbare Musicalprouktion zu erleben, besteht

am Samstag, dem 14. Juni 2014, in der Johanniskirche
der Hansestadt Werben, Beginn um 16 Uhr, der Eintritt ist frei.

Zugleich beginnt damit der 8. Altmärkische Ökumenische Kirchentag 2014 in Werben.

Weitere Aufführungsbilder unter www.musicalprojekt-altmark.info. (Friedemann Lessing)

Hospiz läuft interreligiös in Luxemburg

Hospiz-Mitarbeiter beim "Interfaith"-Lauf im Großherzogtum

Interfaith-Lauf in Luxemburg

Das Evangelische Hospiz Stendal, vertreten durch Ramona Höppner-Nitsche und Ulrich Paulsen, zählte zu den religiösen Vertretern der Christen beim "Interfaith"-Lauf von sechs Religionen mit Teilnehmern aus elf Ländern. Es war ein beeindruckendes Wochenende mit zahlreichen Begegnungen. Höhepunkt war das interreligiöse Friedensgebet direkt vor dem Start mit achtzig Teilnehmern, in dem jede Gruppe in ihrer Sprache ein Gebet sprach.

  Interfaith-Lauf in Luxemburg

Prägend waren der Respekt und die gemeinsame Suche nach Frieden. Es half, Vorurteile und Gegensätze abzubauen. Verlesen wurde auch die Grußbotschaft des Dalai Lama, in der es heißt: „Da religiöser Glaube eigentlich einer der Faktoren ist, der uns hilft, unsere negativen Gefühle zu mildern, ist es besonders schlimm, wenn Religion zur Quelle von Konflikten wird. Ich denke, dass dies geschieht, wenn es nicht genügend Kontakt und Verständnis zwischen uns gibt. Religiöse Eintracht ist nicht nur eine Frage diplomatischer Gesten, sondern eine aktive Demonstration unseres Respektes und gegenseitiger Bewunderung.“

Beim Staffellauf von jeweils vier Teilnehmern zeigten die LäuferInnen dann, dass gemeinsame Anstrengungen bei aller Mühe doch zum Ziel führen. Oder auch: „Da kommt was in Bewegung“.
Zurückgekehrt nach Stendal, sind die beiden mit einem weltoffenen von Toleranz geprägten Klima und Einladungen nach London und Kyoto. Innerhalb der 10.000 LäuferInnen in Luxemburg erlebten die Teilnehmer eine starke Gemeinschaft und eine Verbundenheit über Grenzen gleich welcher Art hinweg. (Ulrich Paulsen)

Hospiz schafft 1. Platz bei Kassel-Marathon

Hospiz-Marathon

Innerhalb des Kassel-Marathonlaufes fanden am 4. Mai 2014 die zweiten deutschen Kirchenmeisterschaften statt. Wieder einmal nahm eine Staffel des Evangelischen Hospiz Stendal teil und schaffte erneut einen Titel. In diesem Jahr liefen drei Hospizmitarbeiterinnen
als Staffel die 42 Kilometer in einer Zeit von 3 Minuten und 46 Sekunden. Sie erreichten als reine Frauenstaffel den ersten Platz.

Ramona Höppner-Nitsche, als Pflegedienstleitung des Hospizes, weiß um die Bedeutung des Ausdauersportes um bei allen täglichen Herausforderungen an den Grenzen des Lebens auch für sich zu sorgen. Die Laufbegeisterung steckt an und stärkt die eigenen Widerstandskräfte, zudem sind diese Laufevents stärkend für das Team.

Nachdem das Team schon beim Elbdeichmarathon in Tangermünde mit seinem Shirt “Ev. Hospiz Stendal ein starkes Team“ Flagge zeigte, sind mit dieser Beteiligung an der Kirchenmeisterschaft weitere Kilometer auf der Liste zusammengekommen. Jeder offiziell gelaufene Kilometer wird zudem von Sponsoren zugunsten des Hospizes in Geld umgemünzt. Inzwischen haben sich schon sechs solcher „Laufpaten“ verpflichtet, am Jahresende einen Betrag für gelaufene Wettbewerbskilometer zu zahlen. Da kommen noch einige Kilometer im Jahr 2014 dazu. Das nächste Mal in Luxemburg beim Lauf der Religionen innerhalb des Luxemburg - Marathons. (Ulrich Paulsen)

www.hospiz-stendal.de

veranstaltungshinweise

Veranstaltungskalender

Michael Schuft#  

Michael Schuft ist neuer Pfarrer in Garlipp
(April 2014)


Frühjahrssynode 2014  

Frühjahrssynode mit Wahlmarathon
(April 2014)


Neuland  

Sommerfreizeit für Familien mit kleinen Geldbeutel
(März 2014)


Kirchentag  

Kirchentag im Zeichen des G
(März 2014)


Jugendgottesdienst  

Jugendgottesdienst hinter Masken
(Februar 2014)


Nachrichtenarchiv  

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