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8./9. November 2014

Wendegedenken im und am Stendaler Dom

Ulrich Kasparick  
Pfarrer Ulrich Kasparick  

Im und am Stendaler Dom stand der diesjährige 8. November ganz im Zeichen des auf ihn folgenden 9. Novembers, des 25. Jahrestags des Mauerfalls in Berlin. Der Kirchenkreis und die Stadtgemeinde Stendal hatten aus diesem Anlass zu einem Gedenkgottesdienst in den Dom eingeladen. Gastprediger war Pfarrer Ulrich Kasparick. Ulrich Kasparick ist in Stendal aufgewachsen. In der Wendezeit war er Stadtjugendpfarrer in Jena. Nach 1989/90 bekleidete er verschiedene politische Ämter und ist heute Pfarrer in der Uckermark. Ulrich Kasparick verglich das 25. Wendejubiläum mit einer Silberhochzeit. Dabei wäre es vor 25 Jahren doch etwas überraschend zur Vermählung der beiden deutschen Staaten gekommen, resümierte der Zeitzeuge. Dem Gottesdienst im Dom schloss sich ein Podiumsgespräch im Kapitelsaal des Domstiftes an. Altpropst Eberhard Schmidt, Professor Ulrich Nellessen, Oberbürgermeister Klaus Schmotz und der ehemalige Berliner Bürgermeister Eberhard Diepgen tauschten Erfahrungen mit dem politischen Umbruch vor einem Vierteljahrhundert aus. Die Moderation lag in den Händen von Propst Christoph Hackbeil.

9. November 2014

Gedenken an die Reichspogromnacht

 

Der 9. November ist nicht nur der Tag des „Freudentaumels“ über die geöffneten Grenzdurchgänge zwischen der DDR und der Bundesrepublik Deutschland, sondern auch der Tag, an dem 1938 jüdische Geschäfte, Synagogen und auch Privathäuser zerstört wurden und zum Teil niederbrannten. Die systematische Vertreibung und der Mord an den jüdischen Mitmenschen fand 1938 am 9. November einen traurigen Höhepunkt – doch für die Juden begann die Zeit der Verfolgung und Ermordung mit diesem Tag erst so richtig.
Jedes Jahr am 9. November erinnern Menschen an dieses Unrecht, die Not der Menschen, an Verfolgung, Deportation, Folter und Mord – so auch am 9. November 2014. Ungefähr 50 Stendaler begaben sich auf diesen emotionalen Weg und folgten dabei einem beleuchteten Davidsstern.

Auf dem Weg von der ehemaligen Synagoge (es erinnert nur ein Schild an ihre Existenz) zum jüdischen Friedhof wurden die Namen der Juden vorgelesen, die aus Stendal deportiert wurden – von den 16 Juden hat keiner das Ende des 2. Weltkrieges erlebt. Mit Worten aus dem 102. Psalm und dem Lied „Ose shalom bimromav – Der Friede gibt in den Höh‘n“ ging der schweigende Weg im Licht vieler Kerzen auf dem jüdischen Friedhof zu Ende. (Rabea Reinhold)

8. November 2014

Engagiert diskutierende Kreissynode

Herbstsynode 2014  
Amtsleiterin Dorothee Wesphal
erläutert die Haushaltsplanung.
 

Die diesjährige Kreissynode warete mit einer Premiere auf. Erstmals erläuterte ihr die neue Leiterin des Kreiskirchenamtes Dorothee Westphal die Haushaltsplanung. Auf diese Weise gut informiert, konnte die Synode dem umfangreichen Planungswerk zustimmen.

Insgesamt entwickelte sich die Tagung lebhaft. Vor allem zur Umstrukturierung der Pfarrbereiche in dem Dreieck Osterburg, Stendal und Bismark gab es viele Redebeiträge.

Ebenso engagiert behandelten die Synodalen die Frage der fairen Landvergabe an Landpächter.

Reformationstag 2014

Churchnight in Werben

Churchnight  

…. Muss es denn immer englisch sein? Wahrscheinlich nicht, aber wenn wir Jugendliche erreichen wollen, dann klingt ChurchNight aktueller als Kirchen-Nacht oder Reformationstags-Abendgottesdienst. Denn genau das war es, zu dem sich ungefähr 100 Konfirmanden und 50 Helfer aus dem ganzen Kirchenkreis nach Werben haben einladen lassen. Kirche ganz anders, Kirche jugendlich, Kirche mit Knicklichtern, Brillen und Schwarzlicht… So erleben es alle, die am 31. Oktober nach Werben gekommen waren.
Woran hängst du dein Herz? Was sind deine Wünsche und Träume? Wo würdest du das eine oder andere ändern? Fragen, die sich Martin Luther stellte und die nichts von ihrer Aktualität eingebüßt haben. Darum waren auf verschiedene Weise Herzen zu finden, eben bei den Brillen, im Gottesdienst und zum Teil bei den Workshops.
Und ChurchNight bedeutet nicht nur ein kunterbunter Jugendgottesdienst, sondern auch gemeinsames Essen, Workshops – vom MusicPainting über Zaubern, trommeln bis zum Niedrigseil-Parcours in der Kirche. Den Abschluß bildete eine kurze Nacht-Andacht bei der auch das Reformationsgeländespiel ausgewertet wurde – hier waren Menschen und Dinge zu erforschen und erraten, die mit der Reformation im 16. Jahrhundert zu tun haben. (Rabea Reinhold)

Während der Herbstferien in Kamern

Juleica-Ausbildung im Grünen Haus

Juleica  

Alle zwei Jahre bilden die Jugendmitarbeiter des Kirchenkreises Jugendliche aus. Nach einem Grundkurs und zwei Wochenend-Aufbaukursen erhalten die Jugendlichen eine JuLeiCa – eine Jugend-Leite-rCard. Bei dem, was Inhalt der Kurse ist, haben wir uns an die Bundesrichtlinien (www.juleica.de) zu halten, können aber natürlich auch unser Eigenes mit einbringen. Warum schulen wir als Christen, als Kirchenkreis Jugendliche? Viele dieser 23 Jugendlichen arbeiten schon ehrenamtlich in den Gemeinden mit, sind engagiert und wollen sich einbringen. Wir unterstützen und stärken sie, in dem wir mit ihnen diese Schulung durchführen. Sie dürfen sich einbringen und ausprobieren. Sie dürfen Verantwortung übernehmen, die wir ihnen auch zutrauen.
In ihrer Ausbildung lernen die Jugendlichen was sie dürfen und was sie nicht dürfen, welche Rechte und Pflichten sie haben, wie sie mit den ihnen dann anvertrauten Kindern und Konfirmanden umgehen können, was sie laut Jugendschutzgesetz beachten müssen... Aber auch Dinge, die sie sie schon während der ersten Ausbildungsphase anwenden können: Wie gestalte ich eine Andacht? Wie plane ich eine Freizeitmaßnahme? Was möchte ich inhaltlich mit den Kindern und Konfirmanden machen?

In der Zeit des Grundkurses hatten sie die Möglichkeit, sich auszuprobieren – so wird es auch bei den Aufbaukursen sein. Jeder Jugendliche gestaltet, in einem Team von maximal 3 Leuten, eine eigene Andacht und bekommt im Anschluß ein Feedback von den anderen Teilnehmenden des Kurses. Und vieles mehr… (Rabea Reinhold)

Familienfreizeit auf der Pfadfinderburg Rieneck

Unterwegs zwischen Glauben und Mut

Familienfreizeit

Fast 50 Reiselustige kehrten am Abend des Reformationstages zusammen mit Gemeindepädagogin Steffi Hohmann aus Stendal und dem Schönhauser Pfarrer Ralf Euker von der zweiten Familienfreizeit des Pfarrbereichs Schönhausen auf der Pfadfinderburg Rieneck zurück. "Ein feste Burg ist unser Gott - mit Martin Luther unterwegs zwischen Glauben und Mut" lautete das Motto, unter dem die fünftägige Reise in den nordbayerischen Spessart stand. weiter

Pfarrbereiche Cobbel Grieben, Tangerhütte und Lüderitz

Luthernacht im Gemeindezentrum

Luthernacht

Am 24. Oktober 2014 trafen sich 24 Jungen und Mädchen im Alter von 6 bis 12 Jahren im Gemeindehaus der ev. Kirchengemeinde Tangerhütte, um gemeinsam eine Luthernacht zu erleben.
Die Jungen und Mädchen kamen aus den Pfarrbereichen Cobbel – Grieben, Tangerhütte, Lüderitz und einige sogar aus Stendal.

Eingeladen hatten zu diesem Abend die Mitarbeiter des Kirchenkreises Stendal: Steffi Hohmann – Stendal, Ruth Günter – Lüderitz und Beate Muskulus – Kl. Schwarzlosen.
"Mit Luther durch die Nacht", Der bevorstehende Reformationstag hat uns zu diesem Thema inspiriert. Was hat dieser Luther vor ungefähr 500 Jahren so wichtiges getan, dass für uns heute noch seinetwegen ein schulfreier Tag rausspringt Was hat er reformiert, erneuert, anders gemacht, als es zu seiner Zeit üblich war? Diesen Fragen gingen wir nach! weiter

veranstaltungshinweise

Am 1. Adventssonntag um 16.30 Uhr in der Schönhauser Winterkirche

Ach, du Fröhliche!

Altmärkische Autoren

Zu einem ebenso humorvollen wie besinnlichen musikalisch-literarischen Start in die Adventszeit laden am 1. Adventssonntag die Schönhauser Landfrauen und die Kirchengemeinde Schönhausen gemeinsam ein: Der Adventsnachmittag mit den altmärkischen Autoren und Musikern Danuta Ahrends, Thomas Stein und Edgar Kraul beginnt am kommenden Sonntag um 16.30 Uhr in der Schönhauser Winterkirche. Der Eintritt ist frei. Für Tee und Kaffee ist gesorgt. Um eine Kuchenspende und eine Kollekte zur Deckung der Unkosten wird freundlich gebeten. Die Autorin Danuta Ahrends und die beiden Liedermacher Thomas Stein und Edgar Kraul gehören dem schon seit mehr als 25 Jahren bestehenden "Club Altmärkischer Autoren" an. Die literarisch und musikalisch begabten Clubmitglieder treffen sich regelmäßig zum Austausch in der Osterburger Bibliothek und sind fester Bestandteil der Osterburger Literaturtage. Für ihre Lesungen sind die Hobby-Literaten und -Musiker in der ganzen Altmark und auch darüber hinaus unterwegs. Über ihr aktuelles Adventsprogramm schreiben die Künstler: "Wild rotierende Weihnachtsbäume, Weihnachtsmänner, die seit August im Supermarkt auf ihre große Stunde warten oder weihnachtliche Scherereien wegen des vergessenen Winterreifenwechsels - Mitglieder des Clubs Altmärkischer Autoren nehmen an diesem lauschigen Abend im Advent alles ins Visier oder auf die Schippe, was die Menschen zum Jahresausklang so bewegt." Die Autorin und das Liedermacher-Duo versprechen, die Weihnachtszeit mit viel Augenzwinkern zu betrachten, aber auch tiefe Gefühle wie Liebe und Vorfreude nicht auszusperren. Meistens wisse der Zuhörer bei dem abwechslungsreichen Programm nicht, ob die Träne auf der Wange gerade vom Lachen kommt oder vor Rührung aus den Augen rollt.

Veranstaltungskalender
 
... und eine Auflistung der demnächst
stattfindenden Kinderfreizeiten* hier:
Link zu den Kinderfreizeiten


Amtsleiterwechsel im Kreiskirchenamt (September 2014)

 

Jacobibrunch 2014 - mehr als ein Frühstück (August 2014)

 

Was braucht es mehr als Meer? - Jugendfreizeit (August 2014)

 

Städte, die wirklich gut sind für die Menschen - Kinderfreizeit (August 2014)

 

Mach' Dich auf die Socken - Kinderfreizeit (Juni 2014)

 

 


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